Der Chancenraum in Haverbeck ist für uns als SPD vor Ort ein gutes Beispiel dafür, wie eine Zwischenlösung auch langfristig sinnvoll wirken kann. Als Angebot für Kinder und Jugendliche mit besonderem Unterstützungsbedarf gedacht, hat er dazu beigetragen, das Schulgebäude im Ort zu erhalten und weiterzuentwickeln.
Ohne diese Nutzung wäre das Gebäude in Haverbeck über einen längeren Zeitraum leer geblieben. Durch den Chancenraum konnte es modernisiert und funktional genutzt werden. Das ist aus unserer Sicht der entscheidende Punkt, weil damit die Grundlage erhalten bleibt, den Standort perspektivisch für regulären Grundschulunterricht offen zu halten.
Für Haverbeck bedeutet das: Das Gebäude bleibt im Fokus, wird nicht aufgegeben und behält eine schulische Perspektive. Es wird dabei baulich wie funktional gesichert. Genau das war mit der Einrichtung des Chancenraums verbunden. Die Zwischenlösung hilft also nicht nur den Kindern und Jugendlichen, sondern auch dem Ort selbst.
Für uns ist klar: Der Chancenraum war der richtige Schritt, um das Gebäude zu erhalten und die Option auf regulären Unterricht in Haverbeck offen zu halten. Das zeigt, dass kommunalpolitische Entscheidungen dann gut sind, wenn sie kurzfristig helfen und zugleich die Zukunft im Blick behalten.
